Homvio-Rin®

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Entzündungen und Entleerungsstörungen der Harnorgane

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Homöopathisches Arzneimittel bei Entzündungen und Entleerungsstörungen der Harnorgane

Populus tremuloides ( Zitterpappel )

Wie aus der Materia Medica – dem bedeutendsten pharmakologischen Werk der Antike – hervorgeht, wurde die Rinde von Populus tremuloides – der Zitterpappel – bereits im 6. Jahrzehnt n. Chr. bei Blasenleiden und „Harnzwang“ angewendet. Im Mittelalter wurden Salbenmischungen aus den Blättern des Weidengwächses bei Entzündungen und Verbrennungen eingesetzt. Die Rinde von Populus tremuloides (Zitterpappel) wurde bereits im 1. Jahrhundert n. Chr. bei Blasenleiden und „Harnzwang“ angewendet. Die in Rinde, Blättern und Knospen der Pappel enthaltenen, sogenannten glykosidischen Verbindungen, wie z.B. Salicin oder Salicortin, werden für die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung der Pflanzenteile verantwortlich gemacht. Des weiteren konnten sogenannte Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle nachgewiesen werden. Die günstigen Wirkeffekte der Pflanze auf die Harnausscheidung sind bereits seit 1936 bekannt.In der Homöopathie schätzt man die positive Wirkung dieser Pappelart vor allem bei Blasenbeschwerden, Harnwegsinfekten und Beschwerden beim Wasserlassen infolge einer gutartig vergrößerten Prostata.

Pflichtangaben: Homvio-Rin®, Tabletten

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Entzündungen und Entleerungsstörungen der Harnorgane

Zusammensetzung

Arzneilich wirksame Bestandteile:

Populus tremuloides Trit. D1100,0 mg

Pharmazeutischer Unternehmer

Homviora® Arzneimittel
Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG
Arabellastrasse 5
D - 81925 München

Gegenanzeigen

Homvio-Rin® darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich gegen Salicylate oder/und einen der Bestandteile von Homvio-Rin® sind. Homvio-Rin® sollte nicht eingenommen werden während der Schwangerschaft und Stillzeit und von Kindern unter 16 Jahren.

Nebenwirkungen

In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

Gebrauchsinformationen

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