Homvioartrin

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Rheumatismus

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Homöopathisches Arzneimittel bei Rheumatismus

Ledum palustre ( Sumpfporst oder wilder Rosmarin )

Ledum palustre – auch Sumpfporst oder wilder Rosmarin genannt – wird in homöopathischen Zubereitungen verwendet, um die durch Kälteanwendung mögliche Linderung bei Gelenkbeschwerden und Verletzungen zu unterstützen. Der Name „ledum“ leitet sich vermutlich aus dem lateinischen „laedere“ (= verletzen) ab und deutet dadurch auch auf das Anwendungsgebiet der Pflanze hin, die in unterschiedlichen Zubereitungen für Haut- und Gewebeverletzungen, Prellungen, Quetschungen, Blutergüsse und Insektenstiche angewendet wird.

Bryonia ( Tollrübe, Faulrübe, Gichtrübe )

Homöopathische Zubereitungen aus der Wurzel der Bryonia (Tollrübe, Faulrübe oder auch Gichtrübe) kommen bei Rheuma und durch Gicht bedingte Gelenkbeschwerden und Gliederschmerzen, aber auch bei Neuralgien zur Anwendung. Bryonia enthält spezielle glykosidische Verbindungen wie Curcurbitacine und ihre Glykoside Bryodin, Saponin und Bryonolsäure, die einen positiven Einfluss bei rheumatischen Beschwerden haben.

Phytolacca americana ( amerikanische Kermesbeere )

Extrakte, vor allem aus der Wurzel der Phytolacca americana, der amerikanische Kermesbeere (u.a. Saponine, Phytolacca genin), werden in homöopathischer Zubereitung bei schmerzenden Gelenken, bei Ischias, aber auch bei Grippe, Angina, Menstruationsbeschwerden, Mastitis und rheumatoiden Beschwerden eingesetzt. (Bildhinweis: Autor: Gerhard Elsner)

Guaiacum officinale ( Guajakholzbaum oder Pockholz )

Die homöopathische Zubereitung des Guajakholzbaums (Guaiacum officinale) wird bei Gelenk-, Muskel- und Sehnenbeschwerden geschätzt. Den Extrakten aus dem Holz des Guajakholzbaums wird eine desinfizierende, fiebersenkende und harntreibende Wirkung nachgesagt. In der südamerikanischen Volksmedizin wurde das Guajakholz bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises und bei chronischen Exanthemen eingesetzt.

Pflichtangaben: Homvioartrin, Tabletten

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehört: Rheumatismus.

 

Dosierung

Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen nehmen Erwachsene alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 1 Tablette ein. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen.

Zusammensetzung

Arzneilich wirksame Bestandteile:

Ledum palustre Trit. D2128,0 mg
Bryonia cretica Trit. D332,0 mg
Phytolacca americana Trit. D432,0 mg
Guaiacum Ø9,6 mg
Sonstige Bestandteile:
Magnesiumstearat, Maisstärke, Lactose.

Pharmazeutischer Unternehmer

Homviora® Arzneimittel
Dr. Hagedorn GmbH & Co. KG
Arabellastrasse 5
D - 81925 München

Gegenanzeigen

Homvioartrin darf nicht angewendet werden bei Säuglingen unter einem Jahr und während der Schwangerschaft und Stillzeit. Bei Kindern unter 12 Jahren ist eine Selbstmedikation auszuschließen.

Warnhinweise

Dieses Arzneimittel enthält Lactose.

Nebenwirkungen

Es sind keine Nebenwirkungen bekannt.

 

Apothekenpflichtig

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Gebrauchsinformationen

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