Homöopathische Arzneimittel

Seit 1937 der Naturheilkunde verpflichtet

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Die Behandlung mit natürlichen Substanzen wird für viele Menschen immer attraktiver. Unsere Arzneimittel werden auch Sie überzeugen.

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Der Firmenname HOMVIORA® steht seit 1937 für Homöopathika. Wir können auf über 75 Jahre Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln zurückblicken.

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Über 75 Jahre Erfahrung

HOMVIORA® wurde 1937 gegründet und ist spezialisiert auf die Herstellung von homöopathischen Arzneimitteln aus pflanzlichen Ausgangsstoffen.

HOMVIORA® besitzt seit über 75 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet homöopathischer Arzneimittel. Die Gründer von HOMVIORA® waren erfahrene homöopathische Ärzte, die sich das Ziel gesetzt hatten, homöopathische Medizin zu entwickeln, die Ärzte und Patienten gleichermaßen durch ihre Wirksamkeit überzeugten.

Im Laufe der Jahre hat sich HOMVIORA® zu einem Spezialisten für homöopathische Herz- und Kreislaufmedizin entwickelt.

Unsere Arzneimittel werden auch Sie überzeugen!

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Homöopathische Arzneimittel und das Herzkreislaufsystem

Das Herz ist ein Hochleistungsmotor!
Solange das Herz-Kreislaufsystem intakt ist, machen wir uns kaum Gedanken um dieses etwa faustgroße Organ in unserer Brust. Dabei leistet es täglich eine enorme Arbeit: Selbst im Ruhezustand schlägt es siebzig- bis achtzigmal pro Minute und nimmt dabei unaufhörlich verbrauchtes Blut an und entlässt es – nachdem es in den Lungen mit Sauerstoff angereichert wurde – in den Körper, wo die Gewebe schließlich mit Sauerstoff und lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt werden. Auf diese Weise summiert sich die gesamte Blutmenge, die von diesem Organ lebenslang in den Körper gepumpt wird, auf unvorstellbare 250 Millionen Liter! (Lebensalter im Beispiel 70 Jahre).
Das Herz ist zwar ein leistungsfähiges und ausdauerndes Organ, es kann aber dennoch durch einen ungesunden Lebensstil oder auch mit zunehmendem Alter Schwächen zeigen.

Die Lebensstil- und Risikofaktoren, die dem Herz-Kreislauf-System besonders zu schaffen machen, sind u. a.:

• Bluthochdruck
• Übergewicht
• Fettstoffwechselstörungen
• Rauchen
• Zuckerkrankheit
• Fehlernährung
• Bewegungsmangel
• Stress

In der Homöopathie gibt es vielerlei Möglichkeiten, Herz und Kreislauf leistungsfähig zu erhalten. Die Einnahme homöopathischer Arzneimittel sollte immer mit einem Arzt oder Therapeuten abgeklärt werden. 

Eine gesunde Lebensführung sowie eine vitaminreiche und ausgewogene Ernährung sind die Basis und Grundvoraussetzung für ein aktives und gesundes Leben. Daher denken Sie bitte daran:

VORBEUGUNG IST NOCH IMMER DIE BESTE MEDIZIN!

Eine mögliche Folge des Bluthochdrucks: Arteriosklerose

Mit zunehmenden Alter und in Abhängigkeit von Erbanlagen, Lebensstil und vorhandenen Herz-, Kreislauf-Risikofaktoren (z. B. Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte) kann es in den Blutgefäßen zu Ablagerungen kommen, die den Blutfluss beeinträchtigen. Die Ablagerungen (sog. arteriosklerotische Plaques) enthalten u.a. Blutfette, Eiweiße sowie Bindegewebszellen. Durch diese Gefäßwandveränderungen können die Blutgefäße ihre ursprüngliche Elastizität verlieren, spröde werden und sich gefährlich verengen. 

Arteriosklerose – gefährliche Engstellen in den Blutgefäßen
Grundlegend kann die Arteriosklerose in allen Arterien (=  Blutgefäße, die sauerstoffreiches Blut vom Herzen in die Peripherie transportieren) auftreten. Bei der koronaren Herzerkrankung sind z. B. die Herzkranzgefäße (Koronararterien) von den arteriosklerotischen Gefäßveränderungen  betroffen. Wird eine Engstelle in einem Herzkranzgefäß durch ein Blutgerinsel völlig verschlossen, so kann sich ein Herzinfarkt ereignen. Treten die Verengungen in der Halsschlagader auf, so ist die Sauerstoff- und Nährstoffzufuhr zum Gehirn unterbrochen und es kann zu einem Schlaganfall kommen. Herz-, Kreislauferkrankungen stellen in Deutschland eine der häufigsten Todesursachen dar. 

Wenn es eng wird in der Brust
Sind die Herzkranzgefäße durch Ablagerungen verengt, kann es zu Durchblutungsstörungen und somit zu einem Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und -bedarf kommen. Im Ruhezustand kann die Sauerstoffversorgung in diesen Fällen noch ausreichend sein, bei Belastung z. B. körperlicher Anstrengung, kann in der Folge ein chronischer Sauerstoffmangel auftreten, der das charakteristische „Engegefühl“ (Angina pectoris = Herzenge) in der Brust  hervorrufen kann. 

Homöopathische Arzneimittel und nervöse Störungen

Nervosität und Angst sind weit verbreitet

  • Allgemeine Schnellebigkeit
  • Stress
  • Medienkonsum
  • Leistungsdruck
  • Hektik
  • Zeitdruck
  • Beziehungsprobleme

Eine vermehrte psychische Belastung kann nicht nur die allgemeine Leistungsfähigkeit beeinträchtigen, sondern auch die Entstehung von Krankheiten begünstigen (z. B. Herz-, Kreislauferkrankungen, Magen-, Darmprobleme).
Aktuellen Untersuchungen zufolge leiden bis zu 30% der Hausarztpatienten unter nervösen Störungen und Angstzuständen. 

Die körperlichen Begleiterscheinungen reichen von Müdigkeit und Antriebslosigkeit bis hin zu vermehrtem Herzklopfen, Beklemmungsgefühlen in der Brust, Schlafstörungen, Oberbauchbeschwerden und Panikattacken. 

Homöopathische Arzneimittel und rheumatische Erkrankungen der Gelenke

In Deutschland leiden etwa 20 Millionen Menschen unter rheumatischen Erkrankungen.
Hinter der Bezeichnung „Rheuma“ verbergen sich zahlreiche unterschiedliche Krankheitsbilder.

Nach einer groben Einteilung unterscheidet man:

  • entzündliche (z. B. rheumatoide Arthritis)
  • degenerative (Arthrose) und
  • extraartikuläre Formen (Weichteilrheumatismus)

Das gesunde Gelenk läuft wie geschmiert
Weit über 100 Gelenke in unserem Körper vollbringen tagtäglich Schwerstarbeit. Es entstehen teilweise immense Belastungen bei den sehr vielseitigen Bewegungen und unterschiedlichen Gelenkarten (Scharniergelenk, Kugelgelenk, Sattelgelenk, Zapfengelenk).

Die am Gelenk beteiligten Knochen sind mit einer glatten, elastischen Knorpelschicht (nur wenige Millimeter dick) überzogen. Diese sorgt für einen reibungslosen Bewegungsablauf.

Entzündungen, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen – ein Teufelskreis
Neben dem normalen Verschleiß gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die den Bewegungsapparat zusätzlich belasten. 

  • Kälte und Zugluft können zu schmerzhaften Muskelverspannungen führen
  • Bei Bewegungsmangel werden die Gelenke nicht mehr mit ausreichenden Nährstoffen versorgt
  • Stoffwechselerkrankungen (z. B. Gicht)
  • Knochenfehlstellungen nach schlecht verheilten Knochen- und Gelenkbrüchen
  • Abnutzung des knochenschützenden Knorpels (die Arthrose)
  • Entzündliche Rheumaformen (z. B. die chronische Polyarthritis)
  • Autoimmunerkrankungen
  • Bakterielle Infektionen

Homöopathische Arzneimittel bei Beschwerden infolge Störungen des Leber-Galle-Systems

Die Leber, das zentrale Stoffwechselorgan

Mit einem Gewicht von etwa 1,5 Kilogramm ist die Leber das größte Organ des Menschen. In ihm vollziehen sich die wichtigsten Stoffwechselleistungen, etwa die Synthese von Eiweißen, Enzymen und Hormonen.

Die Leber filtert aus dem Blut Giftstoffe heraus bzw. baut diese entsprechend um, damit sie über die Niere ausgeschieden werden können. Täglich produziert das Organ etwa 1 bis 1,5 Liter Gallenflüssigkeit. 

Von zentraler Bedeutung ist die Leber für den Kohlenhydratstoffwechsel und damit für den energetischen Haushalt des ganzen Organismus. Als energetischer „Speicher“ fungiert das Glycogen. Die Leber ist der Ort der Gallensäurensynthesen. Gallensäuren sind erforderlich beim Transport des wasserunlöslichen Cholesterins in den Darm. Zugleich verstärken sie die Darmmotorik.

Als Zeichen unserer Wohlstandsgesellschaft wird immer häufiger eine Fettleber diagnostiziert. Sie entsteht durch eine vermehrte Einlagerung von Fetten (Triglyzeriden) in die Leberzellen. Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus oder hormonelle Einflüsse (z. B. bei Schwangerschaft) begünstigen die Verfettung der Leber. 

Die Verdauung ist eine komplexe Leistung des Organismus

An der Verdauung sind beteiligt:

  • die Speicheldrüsen
  • der Magen
  • der Zwölffingerdarm
  • die Leber mit 
  • dem Gallenwegssystem
  • die Bauchspeicheldrüse
  • der Dünndarm
  • der Dickdarm

Obwohl so viele Organe an dem Prozess der Verdauung teilnehmen, erlebt der Mensch in aller Regel einen unaufgeregten und komplikationslosen Ablauf der Verdauung. Andererseits ist leicht vorstellbar, dass in dem komplexen System Störungen auftreten, die dem Menschen als Beschwerden bewusst werden. 

 Verdauungsstörungen

Beschwerden

  • Völlegefühl
  • Übelkeit
  • Aufstoßen
  • „wie ein Stein im Magen“
  • Schmerzen
  • Blähungen

Ursachen I: (Nahrungsbedingt /  funktionell)

Der Organismus passt sich den individuellen Gewohnheiten der Nahrungsaufnahme so gut wie möglich an. Ein „Zuviel“ kann ihn ebenso überfordern, wie extreme Einseitigkeiten in der Nahrungszusammensetzung. Auch der Zeitpunkt der Nahrungsaufnahme zu einem Problem werden (etwa viel Salat spät in der Nacht). In aller Regel erklären sich auftretende Beschwerden aus einem Missverhältnis zwischen Art und Menge der aufgenommenen Nahrung und der zu Verfügung stehenden Verdauungskapazität des Organismus. 

Ursachen II: (Organisch)

Vor allem für die Verdauung der aufgenommenen Fette ist die Präsenz einer ausreichenden Menge Galle (Gallenflüssigkeit) erforderlich. Um dies zu gewährleisten muss der Gallenfluss im Gallenwegssystem reibungslos funktionieren. Die Gallenblase dient als Depot für die Gallenflüssigkeit; zugleich ist sie der Ort der Gallensteinbildung. Gerade kleine Steinchen „Gallengries“ sind imstande, die Gallenwege zu verstopfen, was schließlich den Gallenfluss beeinträchtigt. Es entsteht ein Galleaufstau bis hin zu einer Gelbfärbung der Haut (Ikterus).

 

Homöopathische Arzneimittel bei Übelkeit und Erbrechen

Erbrechen

Der Nahrungsbrei wird nach dem Kau- und Schluckvorgang über die Speiseröhre in den Magen befördert. Ab dem Zeitpunkt des Schluckens haben wir keinen Einfluss mehr auf den Transport und die weitere Verarbeitung der Nahrung. Übelkeit und Erbrechen sind deutliche Zeichen einer gestörten Verdauung. Grundsätzlich sind zwei Ursachen zu unterscheiden:

  • Erbrechen als Folge einer Passagestörung (Darmabknickung, Tumor, Darmverschluss anderer Art)
  • Erbrechen infolge einer Aktivierung des Brechzentrums im Gehirn. Entweder ist „Zuviel“ oder „Falsches“ gegessen worden. Hinter dem „Falschen“ verbergen sich schlecht gewordene Nahrungsmittel (toxisch oder infektiös) bis hin zu Alkohol in größeren Mengen.

Der Körper hat das Bedürfnis, das loszuwerden, was ihm zum nur schwer oder gar nicht lösbaren Problem zu werden droht. 

Zur Klärung der Ursache bedarf es genauer Angaben über das Erbrochene: 

  • Angabe der Menge
  • Beschreibung der Art: unverdaut, sauer, gallig, übel riechend, kotig.

Nimmt man auf das Brechzentrum Einfluss, erreicht man einen lindernden Effekt auf Symptome wie Übelkeit, Völlegefühl, Bauchschmerzen, …….

… und nicht zuletzt auch bei Reisekrankheit.

 

Homöopathische Arzneimittel bei Reizzuständen der ableitenden Harnwege

Die Niere – wichtiges Filter- und Reinigungsorgan

Die Urinproduktion resultiert aus:

a) einer rein passiven Filtration
b) einer hochenergetischen, hormongesteuerten Selektions- und Resorptionsarbeit.

Aus einer anfänglichen Filtrationsmenge von ca. 160 – 180 Liter entsteht schließlich der sogenannte Endharn (1 – 1,5 Liter). Von den Nieren gelangt der Urin über die Harnleiter in die Harnblase und wird über die Harnröhre aus dem Körper entlassen. Etwa 10 bis 12-mal pro Stunde fließt die gesamte Blutmenge durch die Nieren und über die Nierennerven wieder zurück in den Blutkreislauf des Körpers.

Entzündungen im Bereich der Niere und der Harnwege sind meist Folgen von Infektionen

Infektionen der Blase und der Harnröhre sind weit häufiger als Infektionen der Harnleiter und der Nieren.

Beschwerden einer Blaseninfektion:

  • Häufiges Wasserlassen
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Kleine Urinmengen, oftmals trüb
  • Gelegentlich unangenehmer Geruch

Beschwerden einer Niereninfektion:

  • Klopfschmerzhaftes Nierenlager
  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Trüber Urin

Ursächlich verantwortlich für Infektionen im Bereich der Harnwege sind über die Harnröhre aufsteigende Bakterien aus der Anal- und Vaginalregion. Zusätzlich gefördert werden solche Infektionen durch Harnsteine, Prostatavergrößerungen, Legen eines Blasenkatheters, Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus), ein geschwächtes Immunsystem. 

 

Homöopathische Arzneimittel bei Beschwerden aufgrund gutartiger Veränderung der Prostata

Die Prostata – reine Männersache

Die Prostata ist ein kastaniengroßes Organ, welches direkt unterhalb der Blase liegt und die männliche Harnröhre umschließt.

Das Organ, welches 20 – 25 Gramm wiegt, zählt zu den männlichen Geschlechtsorganen und produziert ein Sekret, welches einen wesentlichen Bestandteil des Spermas (Samenflüssigkeit) ausmacht.

Mit zunehmendem Alter kommt es bei den meisten Männern zu geweblichen Veränderungen, die eine Vergrößerung der Prostata zur Folge haben kann. Von dieser altersbedingten Vergrößerung der Prostata (Hypertrophie) ist nahezu jeder zweite Mann über 50 Jahre betroffen. Die Vergrößerung der Prostata bewirkt eine Verengung der Harnröhre, was eine Entleerungserschwernis der Blase darstellt.

Folgende Beschwerden können sich durch die gutartige Vergrößerung der Prostata einstellen:

  • Häufiger Harndrang (z. B. nachts)
  • Verzögerte Blasenentleerung
  • Schwacher oder unterbrochener Urinstrahl
  • Nachträufeln des Harns
  • Schmerzhafte Entleerung

Im Alter von 70 – 80 Jahren sind etwa 90% der Männer betroffen.

Homöopathische Arzneimittel bei Blasenentleerungsstörungen und – entzündungen

Wie aus der Materia Medica – dem bedeutendsten pharmakologischen Werk der Antike – hervorgeht, wurde die Rinde von Populus tremuloides  – der Zitterpappel – bereits im 6. Jahrzent n. Chr. bei Blasenleiden und „Harnzwang“ angewendet. Im Mittelalter wurden Salbenmischungen aus den Blättern des Weidengewächses bei Entzündungen und Verbrennungen eingesetzt.

Rinde, Blätter und Knospen der Pappel enthalten eine Reihe von glykosidischen Verbindungen wie z. B. den Wirkstoff Salicin oder Salicortin, die für die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung der Pflanzenteile verantwortlich gemacht werden. Des Weiteren konnten Flavonoide, Gerbstoffe und ätherische Öle nachgewiesen werden. 

In der Homöopathie schätzt man die positive Wirkung dieser Pappelart vor allem bei Blasenbeschwerden, Harnwegsinfekten und Beschwerden beim Wasserlassen infolge einer vergrößerten Prostata.

Blasenentzündung und Reizblase  – häufige Beschwerdebilder bei aufsteigenden Infektionen

Ein ständiger Harndrang mit geringen Urinmengen und Brennen beim Wasserlassen – das sind häufig die Begleiterscheinungen einer Blasenentzündung (Zystitis), die durch Bakterien hervorgerufen wird.  Vor allem Frauen sind infolge ihrer relativ kurzen Harnröhre – und einem damit kürzeren Infektionsweg – stark betroffen.

Die Lage der weiblichen Harnröhre und ihre Kürze erleichtert den Eintritt von Bakterien aus dem Darm (meistens E. coli) oder der Scheide, wo das Risiko für eine solche Infektion bei Frauen 50-mal höher ist als bei Männern.

Schwangerschaften, Menopause, Blasen-, Nierensteine, neurologische Erkrankungen und eine geschwächte Immunabwehr erhöhen zusätzlich das Risiko. Der ausgeprägte Harndrang geht gelegentlich mit Brennen beim Wasserlassen und unkontrolliertem Harnverlust einher. 

 

 

 

Techniker Krankenkasse:
Alternative Arzneimittel seit 01. Januar 2012 erstattungsfähig

Seit 01. Januar 2012 erstattet die TKK ihren Versicherten satzungsgemäß rezeptfreie, jedoch apothekenpflichtige Arzneimittel der Homöopathie, Anthroposophie und Phytotherapie bis zu einem Betrag von 100,00 Euro pro Versicherten. Für die Erstattung benötigen Sie eine ärztliche Verordnung. Ihr Arzt verordnet die alternativen Arzneimittel auf einem Privatrezept oder auf einem grünen Rezept. Das Rezept legen Sie in Ihrer Apotheke vor oder schicken es an Ihre Versandapotheke. Die Apothekenrechnung bezahlen Sie zunächst selbst. Anschließend reichen Sie diese zusammen mit dem Rezept im Original bei der Techniker Krankenkasse ein. Manche TK-Versicherte erhalten phytotherapeutische, homöopathische und anthroposophische Arzneimittel sogar über ihre TK-Gesundheitskarte auf Kassenrezept:

  • Kinder bis einen Tag vor ihrem 12. Geburtstag
  • Jugendliche mit Entwicklungsstörungen bis einen Tag vor ihrem 18. Geburtstag
  • Patienten mit einer schwerwiegenden Erkrankung, wenn die alternativen Arzneimittel gemäß der sogenannten Ausnahmeliste des Gemeinsamen Bundesausschusses nach den Arzneimittelrichtlinien als Therapiestandard gelten. (Quelle TKK)