Homviohepan

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Beschwerden bei Störungen des Leber-Galle-Systems.

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Homöopathisches Arzneimittel bei Beschwerden infolge von Störungen des Leber-Galle Systems

Chelidonium majus ( Schöllkraut )

Das Schöllkraut (Chelidonium majus) enthält eine Vielzahl von Alkaloiden (u.a. Spartein, Chelidonin, Berberin), die in homöopathischer Verdünnung, eine positive Wirkung auf die Leber und den Gallenfluss ausüben können. Geschätzt wird vor allem auch die krampflösende Wirkung des Mohngewächses.

Dioscorea villosa ( Wilde Yamswurzel )

Dioscorea villosa (die wilde Yamswurzel) enthält u.a. Saponine, die für den positiven Effekt auf die Verdauung verantwortlich gemacht werden. Die Wurzel, die zu den Grundnahrungsmitteln der afrikanischen Küche gehört, wird in der Homöopathie vor allem bei Beschwerden verwendet, die eine Folge von Störungen des Leber-Galle-Systems sind.

Magnesium sulfuricum

Magnesium ist ein lebensnotwendiger Mineralstoff, der im Stoffwechsel eine Vielzahl von Aufgaben übernimmt. So ist Magnesium an zahlreichen enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt. In der Homöopathie wird bei Gallenbeschwerden Magnesium sulfuricum eingesetzt.

Taraxacum officinale ( Löwenzahn )

Taraxacum officinale (Löwenzahn), der seinen Namen von den scharfgezähnten Blättern hat, regt die gesamte Verdauungsfunktion an und fördert die Galle- und Harnausscheidung. Traditionell wird die Pflanze als „Blutreinigungsmittel“ verwendet. In der Homöopathie wird der Löwenzahn wegen seiner verdauungsfördernden Wirkung geschätzt und kommt bei bestehenden Leberleiden zur Anwendung.

Pflichtangaben: Homviohepan, Tabletten

Anwendungsgebiete

Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Beschwerden bei Störungen des Leber-Galle-Systems.

Zusammensetzung

Arzneilich wirksame Bestandteile:

Chelidonium majus Ø19,2 mg
Dioscorea villosa Trit. D232,0 mg
Magnesium sulfuricum (HAB, V.6) Trit.D13,2 mg
Taraxacum officinale Trit. D232,0 mg

Pharmazeutischer Unternehmer

Homviora® Arzneimittel
Dr. Hagedorn GmbH & Co.
Arabellastrasse 5
D - 81925 München

Gegenanzeigen

Homviohepan darf nicht eingenommen werden, wenn Sie an Lebererkrankungen leiden oder in der Vorgeschichte litten oder wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel mit leberschädigenden Eigenschaften anwenden. Homviohepan darf von Schwangeren und Stillenden und Kindern unter 12 Jahren nicht eingenommen werden.

Warnhinweise

 Wenn Zeichen einer Leberschädigung (Gelbfärbung der Haut oder Augen, dunkler Urin, entfärbter Stuhl, Schmerzen im Oberbauch, Übelkeit, Appetitverlust, Müdigkeit) auftreten, ist die Einnahme von Homviohepan sofort zu beenden.

Dieses Arzneimittel enthält Lactose.

 

Nebenwirkungen

Bei der Anwendung von Schöllkraut-haltigen Arzneimitteln sind Fälle von Leberschädigungen [Anstieg der Leberenzymwerte, des Bilirubins bis hin zu arzneimittelbedingter Gelbsucht (medikamentös-toxischer Hepatitis) sowie Fälle von Leberversagen] aufgetreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, die nicht in dieser Packungsbeilage aufgeführt sind, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit.

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